DIE alkoholische Glühwein-Alternative im Winter!

Köstlicher biologischer Met (Bio-Honigwein) beim BioBienenmann

Auch im Winter sind die biologischen Honig-Produkte von Josef Scheinast so gefragt wie nie:

 

Ob Creme- und Waldhonig oder Honig-Spezialitäten (u.a. mit HImbeeren, Aronia, Haselnussmus etc.) zum Verwöhnen des eigenen Immunsystems für eine glückliche Wintersaison oder der schmackhafte Honigwein Met - vom BioBienenmann natürlich aus biologischer Erzeugung (erhältlich direkt in der Imkerei).

 

Im Winter gewärmt als besondere Alternative zum herkömmlichen Glühwein beliebt (im Sommer hat sich der Met von Josef Scheinast schon einen Namen als erfrischendes Kultgetränk "Pinas g'spritzt" gemacht).

 

Met kann aber noch viel mehr: Er eignet sich hervorragend zum Backen und Kochen, zur Veredelung von Desserts, als Aperitif oder als Bestandteil von exklusiven Cocktails ...

 

 



Tolle Kooperation mit der Lebenshilfe Oberösterreich

Haben Sie sich schon einmal die Bienenstöcke des BioBienenmannes Josef Scheinast genauer angesehen? Dann wissen Sie, dass er seine Bienen bestmöglich und zum Nutzen für eine größtmögliche biologische Artenvielfalt betreut. Hochwertige Holzbeuten aus Weymouthskiefer statt herkömmlicher Holzbeuten oder Styropor-Behausungen sind in seiner Imkerei im Mondsee-Land (Grenzregion Oberösterreich/Salzburg) selbstverständlich, denn – so ist der BioBienenmann fest überzeugt: „Gesunde, zufriedene Bienen produzieren den besseren Honig!“ Bei der aufwendigen Herstellung seiner vielen Bienenbehausungen ist der BioBienenmann aber nicht allein!

 

Im Jahr 2010 hat Josef Scheinast eine Kooperation mit der Lebenshilfe Oberösterreich initiiert. Anfänglich unterstützte ihn die Lebenshilfe Regau, seit circa zwei Jahren hat die Lebenshilfe Vöcklabruck übernommen: 8 Beschäftigte fertigen dort mit ihren Betreuern pro Monat ca. 250 – 300 Rahmen, die dann – je nach Bedarf  - in die Bienen-Behausungen hineinkommen.  

 

Die Rahmen dienen als Halterung für eine Bio-Wachsmittelwand, wo die Bienen im Sommer dann ihre Waben darauf basteln. Die Bienen sitzen und arbeiten also auf den Rähmchen. 

 Der BioBienenmann arbeitet auch als Bio-Bienenzüchter. Wird ein Bienenvolk verkauft, werden die Rähmchen (mit den darauf sitzenden Bienen) mitverkauft. Da ein Bienenvolk im Sommer circa 33 solcher Rahmen benötigt, ist leicht auszurechnen, dass der Imker viele solcher Rahmen benötigt. Die Beschäftigten der Lebenshilfe Vöcklabruck haben im vergangenen Jahr rund 1000 solcher Rähmchen für ihn gefertigt, auch im Jahr 2016 sind wieder rund 1000 Rahmen in Arbeit. Die Beschäftigten der Lebenshilfe Vöcklabruck freuen sich über die Aufträge und der BioBienenmann mit seinen Bienen über die hochqualitative Unterstützung.

 

Ein tolles Kooperationsprojekt, bei dem es nur Gewinner gibt!

 


Erste Verkostung vom neuen Bio-Wald- und Bio-Blüten-Honig 2017

Beides frisch abgefüllt beim BioBienenmann am Irrsee (Oberösterreich/Salzburg)

 

 

Das ist Jana sie und ihre Schwester sind große Fans der Honig-Spezialitäten vom BioBienenmann.

 

Der erste Bio-Waldhonig aus dem Kobernaußerwald sowie der erste Bio-Blütenhonig vom Irrsee (Mondseerland an der Grenze Oberösterreich/Salzburg) 2017 wurden einer strengen Honig-Verkostung unterzogen –  beide österreichischen Bio-Honig-Sorten hat Josef Scheinast in den letzten Tagen in seiner Bio-Imkerei geschleudert und frisch abgefüllt (siehe auch Beitrag und Foto unten). 

 

Das Ergebnis von Janas Prüfung: Sie will mehr :-).

 

Und der BioBienenmann hat als Belohnung für seine Bio-Bienen und sich selbst dieses wunderschöne Bild von ihr erhalten!

 

 

DANKE Jana!


Biologische Walnüsse beim BioBienenmann

Ernte 2017, hellbraun, Top-Qualität

Der BioBienenmann Josef Scheinast veredelt seine Honig-Spezialitäten auch immer wieder mit besonderen Zutaten, wie z. B. mit Walnüssen (siehe Onlineshop).

Einen Teil seiner biologischen Walnüsse (Ernte 2017, hellbraun, 1A-Qualität) können Sie jetzt beim BioBienenmann kaufen.

 

 

 

Diese enthalten hochwertige Fette, Eiweiß und Kohlenhydrate. Sie sind besonders wertvoll wegen ihrem hohen Anteil an Linolensäuren, dies ist eine Omega-3-Fettsäure, mit einem Anteil von 7 bis 8 Gramm je 100 Gramm ganzer Nüsse. Weiters enthält die Walnuss Zink, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Calcium sowie die Vitamine A, B1, B2, B3, C und Pantothensäure. 500 g biologische Walnüsse vom BioBienenmann erhalten Sie um € 7,90, 1 kg um € 14,00. 

 

Der BioBienenmann freut sich auf Ihre Anfrage, Bestellung oder Terminvereinbarung!

 

 

 


Erster Bio-Waldhonig 2017 beim BioBienenmann!

Tolles Honig-Jahr in Oberösterreich/Salzburg (Österreich) zeichnet sich ab

Gute Nachrichten für alle Honig-Liebhaber in und um Österreich:

 

Es gibt wieder Bio-Waldhonig beim BioBienenmann!

 

Der frühe Tagesbeginn für Josef Scheinast und seine Imker-Praktikantin hat sich ausgezahlt: Es gibt in seiner Bio-Imkerei bereits frischen, herrlichen Bio-Waldhonig aus dem Kobernaußer Wald.

 

Und die Bilanz nach dem ersten Mal Schleudern 2017 sieht mehr als positiv aus:

Den schwierigen Winter und Frühlingsbeginn für die Bienenvölker haben sie mit dem fleißigen Sammeln von Blütennektar und Pollen in den vergangenen Wochen mehr als wettgemacht: Derzeit deutet alles darauf hin, dass 2017 sogar das stärkste Honigjahr seit Bestehen der Imkerei "BioBienenmann" werden könnte.

 

Bestellungen sind auch über den Online-Shop möglich.


Wintereinbruch am Irrsee/Mondsee (Oberösterreich/Salzburg)

Seine Folgen für Imker, Bienen und (Bio-)Honig im Frühjahr 2017 in Österreich

Winterwunderland statt Frühjahrssonne – für alle Imker in Österreich ist der erneute Wintereinbruch aber mit großen Sorgen um ihre Bienen verbunden. Zum einen wäscht der schmelzende Schnee die Blütenpollen und den Nektar aus den Blüten, die in den letzten Wochen auch rund um den Irrsee (Oberösterreich/Salzburg) bereits zu sprießen begannen. Die Bienen finden bei ihren Ausflügen nach dem Wetterumschwung, wenn der Schnee mit den Pollen und dem Nektar abgeronnen ist, kaum mehr Nahrung. Zusätzlich kann die länger anhaltende Kälte auch dazu führen, dass die noch nicht geöffneten Blütenknospen gefrieren und absterben – das heißt, die Bienen finden – wenn überhaupt – gerade noch genug Nahrung von einzelnen Blüten, um zu überleben – Honig gibt es aber dann keinen mehr.

 

Droht den (Bio-)Bienen durch die Kälte der (Hunger-)Tod?

Jeder Imker achtet darauf, dass seine Bienen im Frühling etwas Futter (z.B. Zuckerwasser) im Bienenstock haben, um bei Schlechtwetterphasen zu überleben. Dauert die Kälte länger, muss auch der BioBienenmann mit seiner Praktikantin zufüttern. Ausreichend, damit die Bio-Bienen überleben können, allerdings auch nicht zu viel, um dennoch einen hochqualitativen Honig zu erhalten. Nur wenn die Bio-Bienen genügend Honig sammeln und nicht alles selber brauchen, bleibt auch für uns Menschen etwas übrig.

 

 

Noch lassen sich die Auswirkungen des späten Wintereinbruchs nicht abschließend einschätzen – der Blütenhonig dürfte heuer aber nach dem schwierigen Saisonstart voraussichtlich sehr rar ausfallen.